Datenschutzerklärung – Tenniswettenguide
Ein Leitfaden zu Tenniswetten kommt mit wenigen Personendaten aus, und Tenniswettenguide bearbeitet nur diese. Rechtliche Grundlage ist das Bundesgesetz über den Datenschutz (revDSG, SR 235.1) samt Verordnung in der Fassung, die seit dem 1. September 2023 gilt. Die Erklärung dient zugleich der Information nach Art. 19 revDSG.
Wer verantwortlich ist
Verantwortlich ist die Betreiberin von Tenniswettenguide. Firma, Adresse und E-Mail stehen im Impressum auf tenniswettench.com, und dorthin richten sich auch Anfragen zum Datenschutz.
Welche Daten wozu bearbeitet werden
Jeder Seitenaufruf hinterlässt im Serverprotokoll IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, aufgerufene Adresse, übertragene Datenmenge, Herkunftsseite und Browsertyp. Die Einträge dienen der Sicherheit und der Abwehr von Angriffen und werden nach spätestens 90 Tagen gelöscht oder anonymisiert. Nachrichten per E-Mail oder Formular enthalten Name, Adresse und Text; sie werden nur für die Antwort gebraucht. Es gibt weder Kundenkonten noch Einzahlungen oder Wetten, Zahlungs- und Ausweisdaten werden also nicht erhoben. Nicht notwendige Cookies und die Reichweitenmessung laufen nur nach Auswahl im Banner; die Cookie-Richtlinie erklärt Einzelheiten.
Rechtmässigkeit und Sicherheit
Die Bearbeitung ist rechtmässig, folgt Treu und Glauben und bleibt verhältnismässig. Der Zweck muss bei der Beschaffung erkennbar sein, und die Daten werden nicht länger aufbewahrt als nötig (Art. 6 revDSG). Angemessene technische und organisatorische Massnahmen schützen sie. Profiling und automatisierte Einzelentscheidungen gibt es nicht.
Weitergabe
Ein Verkauf von Personendaten findet nicht statt. Weitergegeben werden sie an Auftragsbearbeiter für Hosting, Auslieferung und E-Mail, die vertraglich gebunden sind (Art. 9 revDSG), und an Behörden, wenn ein Gesetz es verlangt. Für die Bekanntgabe ins Ausland braucht es angemessenen Datenschutz im Empfängerstaat oder geeignete Garantien, etwa Standarddatenschutzklauseln (Art. 16 revDSG).
Auskunft und weitere Rechte
Betroffene können Auskunft darüber verlangen, ob und welche Daten bearbeitet werden (Art. 25 revDSG); in der Regel ist sie kostenlos und erfolgt innert 30 Tagen. Möglich sind ausserdem Berichtigung und Löschung, Widerspruch und die Herausgabe oder Übertragung der eigenen Daten (Art. 28 revDSG). Aus der Europäischen Union kann zusätzlich die DSGVO gelten, soweit sie anwendbar ist.
Beschwerde
Aufsichtsbehörde ist der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB) in Bern. Bei ihm kann Anzeige erstatten, wer eine Bearbeitung für datenschutzwidrig hält.
Stand: 20 Oktober 2026.
